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Hotelimmobilien sind keine klassischen Immobilien. Ihr Wert entsteht aus dem Zusammenspiel von Standort, Positionierung, Betrieb, Betreiberstruktur und Markt. Eigentümer stehen dabei vor komplexen Entscheidungen: investieren oder halten, repositionieren oder verkaufen, Betreiber wechseln oder Strukturen anpassen. Unsere Eigentümerberatung schafft Klarheit in diesen Fragen – mit belastbaren Analysen, nachvollziehbarer Logik und einem klaren Blick auf Wert, Rendite und langfristige Steuerbarkeit:
Sie ist ein unternehmerisches Asset, dessen Wert nicht isoliert aus Quadratmetern oder Lage entsteht, sondern aus der Fähigkeit, dauerhaft Erträge zu erwirtschaften. Betrieb, Positionierung, Betreiberstruktur, Investitionsentscheidungen und Marktumfeld greifen dabei untrennbar ineinander.
Gerade Eigentümer stehen häufig zwischen den Welten: auf der einen Seite operative Realität, emotionale Bindung und historische Entwicklung – auf der anderen Seite Renditeanforderungen, Finanzierung, Investitionsdruck und Marktveränderungen. Klassische Beratung greift hier oft zu kurz, weil sie entweder zu technisch oder zu betriebsnah bleibt.
Unsere Eigentümerberatung setzt genau an dieser Schnittstelle an. Wir betrachten Hotelimmobilien aus einer unabhängigen, übergeordneten Perspektive und unterstützen Eigentümer bei strategischen Entscheidungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg – von der laufenden Steuerung über Repositionierung und Betreiberwechsel bis hin zu Transaktion oder Nachfolge. Ziel ist nicht kurzfristige Optimierung, sondern langfristige Stabilität, Entscheidungsfähigkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit.
Ein Betreiberwechsel ist selten eine rein operative Maßnahme. Aus Eigentümersicht ist er eine strategische Entscheidung mit unmittelbaren Auswirkungen auf Wert, Risiko und Zukunftsfähigkeit der Hotelimmobilie. Häufig wird er dann relevant, wenn sich zeigt, dass bestehende Betreiberstrukturen nicht mehr zur Marktpositionierung, zur Investitionslogik oder zu den langfristigen Zielen des Eigentümers passen.
Typische Auslöser sind dauerhaft verfehlte Ergebnisziele, steigender Investitionsbedarf ohne entsprechende Ertragswirkung, personelle Engpässe oder ein geplanter Rückzug des Eigentümers aus dem operativen Geschäft. In diesen Situationen kann ein Betreiberwechsel dazu beitragen, Verantwortlichkeiten neu zu ordnen, wirtschaftliche Risiken zu begrenzen und die Steuerbarkeit der Immobilie zu erhöhen.
Wir betrachten Betreiberwechsel deshalb nicht isoliert, sondern immer im Zusammenspiel mit Positionierung, Wirtschaftlichkeit und Eigentümerstrategie. Zentrale Fragen sind dabei: Welche Betreiberform ist langfristig geeignet – Eigenbetrieb, Pacht, Management oder hybride Modelle? Welche Anforderungen ergeben sich aus Markt, Größe und Ausrichtung des Hauses? Und welche Kennzahlen, Reporting- und Steuerungsinstrumente sind notwendig, damit Eigentümer ihre Rolle wirksam wahrnehmen können?
Ein gut vorbereiteter Betreiberwechsel schafft Klarheit – nach innen wie nach außen. Er verbessert die Entscheidungsgrundlagen für Banken und Investoren, erhöht die Transparenz gegenüber allen Beteiligten und bildet häufig die Brücke zu weiterführenden Schritten: einer Repositionierung, einer strukturierten Nachfolge oder einer Transaktion. Entscheidend ist dabei nicht der Wechsel an sich, sondern seine Einbettung in eine übergeordnete Eigentümerlogik.
Asset Management im Hotelkontext bedeutet nicht operative Detailsteuerung, sondern die kontinuierliche Sicherung von Wert, Rendite und Entscheidungsfähigkeit aus Sicht des Eigentümers. Im Zentrum steht die Frage, ob die Hotelimmobilie im aktuellen Marktumfeld ihr wirtschaftliches Potenzial ausschöpft – und welche Stellhebel notwendig sind, um Abweichungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu steuern.
Wir verstehen Asset Management als übergeordnete Eigentümerfunktion zwischen Betrieb, Betreiber und Kapitalgebern. Dazu gehört die Definition klarer Zielgrößen, transparenter Kennzahlensysteme und nachvollziehbarer Entscheidungslogiken. RevPAR, GOP, Cashflow, Investitionsbedarf und Liquiditätswirkung werden nicht isoliert betrachtet, sondern immer im Zusammenhang mit Positionierung, Betreiberstruktur und Marktbedingungen.
Ein zentrales Element ist die regelmäßige Analyse von Budget, Forecast und Abweichungen. Nicht im Sinne eines operativen Controllings, sondern als Grundlage für strategische Entscheidungen: Sind Investitionen erforderlich oder aufschiebbar? Trägt die bestehende Positionierung noch? Ist die Betreiberstruktur langfristig geeignet? Wo entstehen Risiken – und wo ungenutzte Potenziale?
Asset Management schafft damit die Basis für weiterführende Schritte. Repositionierungen, Betreiberwechsel oder Transaktionen entstehen nicht ad hoc, sondern aus einer laufenden, strukturierten Eigentümersteuerung heraus. Ziel ist es, Hotelimmobilien nicht reaktiv zu verwalten, sondern aktiv zu führen – mit Klarheit, Transparenz und wirtschaftlicher Belastbarkeit.
Asset Management ist damit kein Selbstzweck, sondern ein Instrument zur Vorbereitung fundierter Eigentümerentscheidungen – heute und über den gesamten Lebenszyklus der Hotelimmobilie hinweg.
Ein Betreiberwechsel ist insbesondere dann eine sinnvolle Option, wenn mehrere der folgenden Kriterien erfüllt sind:
Dauerhafte Zielverfehlung: Ergebnisziele (z. B. GOP, Cashflow) werden trotz operativer Anpassungen über einen längeren Zeitraum nicht erreicht.
Strukturelle Überforderung: Investitions- oder Qualitätsanforderungen lassen sich mit der bestehenden Betreiberstruktur nicht mehr wirtschaftlich abbilden.
Veränderte Marktanforderungen: Positionierung, Zielgruppen oder Nachfrage haben sich so verändert, dass das bestehende Betriebsmodell nicht mehr passt.
Rollen- und Verantwortungsunklarheit: Eigentümer sind operativ stärker eingebunden als gewünscht oder notwendig, Steuerbarkeit fehlt.
Nachfolge- oder Rückzugsphase: Der Eigentümer möchte sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen oder eine Übergabe vorbereiten.
Transaktionsvorbereitung: Ein geordneter Betreiberwechsel erhöht Transparenz, Vergleichbarkeit und Bankfähigkeit im Vorfeld eines Verkaufs.
Leitsatz:
Ein Betreiberwechsel ist dann sinnvoll, wenn er nicht als Reaktion, sondern als bewusst gestalteter Schritt innerhalb der Eigentümerstrategie erfolgt.
Asset Management endet nicht bei der Analyse von Kennzahlen. Es macht sichtbar, wann operative Optimierung nicht mehr ausreicht und strukturelle Entscheidungen notwendig werden. Wenn Zielgrößen dauerhaft verfehlt werden, Investitionen nicht mehr zur bestehenden Betreiberstruktur passen oder Markt und Positionierung auseinanderlaufen, stellt sich für Eigentümer zwangsläufig die Frage nach der richtigen Organisationsform.
In solchen Situationen wird der Betreiberwechsel zu einer strategischen Option. Er kann Entlastung schaffen, neue Kompetenzen einbringen oder die Trennung von Eigentum und Betrieb klarer strukturieren. Gleichzeitig ist er häufig der Übergangspunkt zu weitergehenden Entscheidungen: zur Neuausrichtung der Immobilie, zur Vorbereitung einer Übergabe – oder zu einer Transaktion.
So entsteht eine Linie, die sich durch alle Eigentümerentscheidungen zieht: von der laufenden Steuerung über die strukturelle Neuausrichtung bis hin zum Kauf, Verkauf oder zur geordneten Übergabe der Hotelimmobilie. Asset Management bildet dafür die Grundlage – Betreiberwechsel und Transaktion sind die konsequenten nächsten Schritte, wenn Markt, Zahlen und Strategie es erfordern.
Ein Betreiberwechsel markiert häufig einen Wendepunkt im Lebenszyklus einer Hotelimmobilie. Er ordnet Strukturen neu, schafft Transparenz und macht wirtschaftliche Zusammenhänge klarer. Gerade dadurch stellt sich für viele Eigentümer eine weiterführende Frage: Ist der Betreiberwechsel ein langfristiger Endpunkt – oder der bewusste Zwischenschritt auf dem Weg zu einer Übergabe oder Transaktion?
In dieser Phase verschiebt sich der Blick von der operativen Steuerung hin zur strategischen Bewertung des Assets. Kennzahlen, Vertragsstrukturen und Perspektiven werden vergleichbar, Risiken sichtbar und Optionen bewertbar. Der Betreiberwechsel wird damit nicht zum Abschluss, sondern zum Übergang – hin zu einer fundierten Entscheidung über Halten, Übergeben oder Verkaufen der Hotelimmobilie.
Eine Hoteltransaktion ist selten ein isoliertes Ereignis. Sie ist das Ergebnis einer Entwicklung, in der sich Markt, Betrieb, Betreiberstruktur und Eigentümerziele über Jahre hinweg verändern. Gute Transaktionsberatung beginnt deshalb nicht mit der Suche nach Käufern oder Investoren, sondern mit der Vorbereitung des Assets selbst.
Aus Eigentümersicht geht es darum, die Hotelimmobilie entscheidungsreif zu machen: wirtschaftlich plausibel, strukturell klar und strategisch verständlich. Kennzahlen, Vertragsstrukturen, Betreiberlogik, Investitionsbedarf und Positionierung müssen so aufbereitet sein, dass sie für Dritte nachvollziehbar und bewertbar werden. Erst dann entsteht Vergleichbarkeit – für Banken, Investoren oder potenzielle Käufer.
Wir begleiten Transaktionsprozesse deshalb vorgelagert und strukturiert. Dazu gehören die Plausibilisierung der wirtschaftlichen Ausgangslage, die Einordnung von Chancen und Risiken, die Vorbereitung von Entscheidungsunterlagen sowie die Klärung zentraler Fragen rund um Betreiberstruktur, Investitionen und Zukunftsperspektive des Hauses. Ziel ist nicht, einen Verkauf zu forcieren, sondern Eigentümern eine belastbare Entscheidungsgrundlage zu geben.
In vielen Fällen ist das Ergebnis nicht zwingend eine sofortige Transaktion, sondern Klarheit: über den richtigen Zeitpunkt, über notwendige Vorbereitungsschritte oder über die Entscheidung, das Asset bewusst weiterzuentwickeln und zu halten. Transaktionsberatung versteht sich damit als Teil einer übergeordneten Eigentümerstrategie – nicht als isolierter Abschluss, sondern als logische Option im Lebenszyklus der Hotelimmobilie.
Diese Beratung richtet sich an Eigentümer von Hotelimmobilien, die vor grundlegenden Entscheidungen stehen – oder diese bewusst vorbereiten wollen. Sie ist insbesondere sinnvoll, wenn bestehende Strukturen hinterfragt werden müssen, Investitionen anstehen oder sich Markt, Betrieb und persönliche Zielsetzungen verändert haben. Typische Konstellationen sind:
Eigentümer, die ihre Hotelimmobilie strategisch steuern und langfristig stabilisieren möchten
Familienbetriebe in Übergangs- oder Nachfolgephasen
Eigentümer, die Betreiberstrukturen überprüfen oder neu ordnen wollen
Investoren und Family Offices mit Fokus auf Wertentwicklung und Risikosteuerung
Eigentümer, die Kauf, Verkauf oder Übergabe strukturiert vorbereiten möchten
Ziel ist nicht eine schnelle Entscheidung, sondern Klarheit: über Optionen, Konsequenzen und den nächsten sinnvollen Schritt im Lebenszyklus der Hotelimmobilie.
Wenn Sie Ihre Hotelimmobilie aus Eigentümersicht einordnen und fundierte Entscheidungen vorbereiten möchten, bieten wir ein vertrauliches Erstgespräch an. Darin klären wir Ausgangslage, Zielrichtung und mögliche nächste Schritte – unabhängig, strukturiert und ganz praxisnah.

Zertifizierter Sachverständiger für das Hotel-, Tourismus- & Gaststättengewerbe (DGuSV #DE/10863)

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